Spendenprojekte

DAS ST. ANTONIUSHEIM DANKT SEINEN SPENDERN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG
IM JAHRE 2015/2016

Das Jahr 2015 war ein sehr lebendiges Jahr für das St. Antoniusheim: wir betreuten insgesamt
über 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 - 18 Jahren. Dabei sind wir froh über die gute Zusammenarbeit und vielfältige Unterstützung.



                                  Viel Spaß bei der Reittherapie

Dank der Hilfe durch unsere Spender konnten wir in diesem Jahr darüber hinaus
folgende Dinge zusätzlich organisieren:

  • Eine Sitzpolstergarnitur für eine Wohngruppe
  • Die Durchführung einer Ausstellung mit Bildern aus der Kunsttherapie unserer Kinder
  • Eine neue Sitzgruppe und ein neuer Basketballkorb im Hof
  • Die Anschaffung neuer Matten für unsere Turnhalle
  • Neue Fahrräder für Kinder in den verschiedenen Gruppen

Wir möchten allen Spenden, die   uns und unsere Kinder dabei unterstützt haben, an dieser Stelle ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen.

Dank der Zuwendungen des Lions-Clubs Karlsruhe Zirkel e.V. können wir seit einigen Jahren verschiedene Projekte wie  eine Zirkus-AG oder reittherapeutische Einheiten durchführen. Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön.  http://www.lions-karlsruhe-zirkel.de

"Kitchen & soul"  im St. Antoniusheim


Es bildete sich eine lange Schlange...

...aber es hat für alle gereicht!!

Ein besonderes Ereignis wartete auch im Sommer 2015 wieder  auf die insgesamt  über 100 Kinder und MitarbeiterInnen im St. Antoniusheim: „kitchenandsoul“ , der besondere Catering-Service (www.kitchenandsoul.de) veranstaltete für sie ein großes Grillfest.

Im großen Saal im St. Antoniusheim herrschte deshalb viel Betrieb, denn üblicherweise nehmen die Kinder auf ihren Gruppen das Mittagessen ein, welches aus der Heim eigenen Küche kommt.

Heute hatte unsere Küche frei und war wie alle Kinder und Mitarbeiterinnen zum Mittagessen im eigenen Haus zu Gast.

Die Auswahl an Grillgut und Beilagen war enorm: neben Steaks, konnte man zwischen den verschiedensten Wurstarten wählen. Dazu gab es gegrillten Schafskäse und eine Auswahl an Salaten und Dips. So war für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Kinder freuten sich riesig und hatten strahlende Augen. Das abschließende Dessert rundete eine vollends gelungene Aktion ab.

Die Idee dazu hatte Judith Lemcke mit ihren Kollegen von „kitchenandsoul“.

An dieser Stelle sagen die Kinder und alle im St. Antoniusheim ein herzliches „Vergelt’s Gott“ und freuen sich gerne auf ein Wiedersehen.

weitere  Beispiele die im laufenden Jahr Freude bereiteten

Besuch des  KSC - Spiels in Ingolstadt zusammen mit dem Fanprojekt des KSC

Wir danken allen, die uns mit Geldspenden oder neuwertigen Sachspenden unterstützen und sagen Ihnen ein herzliches "Vergelt's Gott". Aktuell danken wir der Firma Jacob-Elektronik für ihre Spielzeug - Spende.

Bild hilft e.V. "Ein Herz für Kinder"  machte es möglich

Das Häuschen für die Intensive soziale Gruppenarbeit wurde von Grund auf erneuert.

Das kleine Häuschen mit der  wunderschönen Fassade auf dem Gelände  des St. Antoniusheimes stellte die darin wohnende Gruppe von Kindern  immer wieder vor größere Probleme. Der Grund: die Isolation und die Heizanlage mit Ölöfen stammte  aus längst vergangenen Jahren. -   Da das Vorkriegsgebäude nicht mehr modernen Gesichtspunkten was Wärmeisolation, Leitungssysteme und Heizanlagen angeht entsprach, konnten wir dank Unterstützung durch   Bild hilft e.V "Ein Herz für Kinder" eine grundlegende Modernisierung vornehmen.

Im Einzelnen wurden

1.    Neue isolierende Fenster und Türen installiert

2.    Der Dachboden mit Wärme dämmenden Material versehen und das Dach neu gedeckt

3.    Die vorhandenen Ölöfen wurden durch neue, leistungsfähigere Heizkörper ersetzt.

Bild hilft e.V.  "EIn Herz für Kinder "unterstütte uns bei diesem Projekt mit 70000€. Darüber freuen sich nicht nur die Kinder der "Intensiven Sozialen Gruppenarbeit", die in diesem Haus ihren Alltag gestalten.

Letztlich freuen sich alle 90 Kinder und Jugendliche Im St. Antoniusheim. - Denn mit dieser Maßnahme konnte das Gebäude mit seine schönen Fassade erhalten werden. Sie ist längst zu einem Erkennungsmerkmal der Einrichtung geworden.