Aktuelle Meldungen

Alles wird gut -Steine für ein Altersheim vom Kinderhaus Fuchsbau #stay at home

Alles wird gut -  Steine“ für das Altersheim

In Coronazeiten sind die Altersheime aus Sicherheitsgründen geschlossen. Für die älteren Menschen bedeutet das Isolation, Einsamkeit und fehlende persönliche Kontakte zu ihren Lieben.

Die Kinder des Kinderhauses Fuchsbau kennen das auch, auch dort gilt eine Besuchssperre. Aber sie haben trotzdem noch andere Möglichkeiten, über Skype, Smartphone in Kontakt zu gehen, sie dürfen miteinander in Kleingruppen Fahrrad fahren oder spazieren gehen, es gibt viele Angebote in der Gruppe, die Kinder und Erzieher lassen sich viel einfallen.

Das  Kinderhaus Fuchsbau hat deshalb beschlossen, den Senioren und Seniorinnen Steine zu bemalen, die Mut machen sollen, dass diese schwere Zeit auch vorüber gehen wird und alles gut werden wird.

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Corona #stay at home

30.03. Kinder im St. Antoniusheim beteiligen sich an der Regenbogenaktion gegen Corona

In vielen Städten und in den sozialen Medien breiten sich im Moment Regenbögen aus.

Die Regenbögen sind mit Finger- oder Fensterfarbe gemalt, oder einfach auf Papier und angeklebt.  Sie sollen Zeichen sein: „Hey, ich bin hier zuhause und kann wegen Corona nicht raus und spielen.“

Die Kinder der Eisbären-Gruppe im St. Antoniusheim bastelten die Regenbögen auch als Zeichen der Hoffnung!

 

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In Zeiten von Corona - Aktuelles aus dem St. Antoniusheim

In Zeiten von Corona: wir informieren über Aktuelles aus dem St. Antoniusheim:

 

Ein 5jähriges Mädchen malt ein Bild über das Coronavirus:

Man erkennt frei schwebende und auf den Köpfen der Menschen liegende Coronaviren. Versehen mit der Überschrift „gefährlich“ hängt das Bild zum Abhalten des Eindringens des Virus in den Wohnbereich an der Eingangstür….

 

….Das Thema Coronavirus beschäftigt auch uns im St. Antoniusheim seit Wochen:

wir sind  wie alle Einrichtungen der Jugendhilfe,  ähnlich wie Altersheime und Krankenhäuser, eine  systemrelevante Einrichtung, die nicht geschlossen werden kann.

 

Dies unterscheidet uns von Schulen und Kindertagesstätten und bedeutet für uns, dass wir in der jetzigen Krise auch ähnliche Rahmenbedingungen haben wie Altersheime und Krankenhäuser:

  • unsere MitarbeiterInnen kommen weiterhin in ihren Dienst.
  • für die Bewohner heißt dies, dass Besuchskontakte bis auf weiteres nicht möglich sind.
  • für die Jugendlichen in den vollstationären Gruppen bedeutet das  auch, dass deren Ausgang bis auf weiteres entfällt.
  • zusätzlich sind in der Betreuung aktuell die Schulzeiten abzudecken und der Alltag wird so gestaltet, dass im Wechsel jede Gruppe eine feste Zeit für ihre Freizeitgestaltung auf dem Hofgelände hat.


Kein einfaches Unterfangen für ErzieherInnen, Wirtschaftspersonal und Leitung, sich weiterhin zum Wohle und Schutz um die Kinder zu kümmern und ihnen ein vertrauensvolles, sicheres Umfeld zu bieten.  -  Unsere Kinder und Jugendlichen, sowie deren  Eltern waren und sind alle sehr offen für die zu treffenden Schutzmaßnahmen und das  Verständnis dafür  war ausnahmslos sehr hoch.

 

Ein erster großer Dank geht an alle MitarbeiterInnen, dank deren Solidarität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft bisher alle zum Teil tagesaktuell notwendigen Veränderungen umgesetzt werden konnten: neben der Erweiterung der Betreuungszeit, mussten für die Tagesgruppen, nach deren vom Land verfügten Schließung Notbetreuungsgruppen eingerichtet werden.

Für die MitarbeiterInnen bedeutet dies mehr Arbeitsumfang in zum Teil anderen Betreuungsgruppen.

Eine großartige Leistung, die ebenfalls den Beifall aus den Balkonen verdient!

 

 

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